Naturfasern
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Adelheid vom Gut Mannewitz       

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 Unser Hauskater Merlin

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Familienleben

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hippocampus

ist die lateinische Bezeichnung für das Seepferdchen.

Bei Dauerregen und 10° Lufttemperatur gibt es seit heute ein neues hippocampus in unserer Familie! Auch wenn diese Nachricht manchem eher alltäglich erscheinen wird, Frau Naturfasern ist mächtig stolz auf die Jüngste! Sie haben die Prüfung im Freibad abgelegt. Draußen! Brrrrrr. Schüttel.... tolle Leistung!

Katrin 30.08.2010, 16.56 | (0/0) Kommentare | PL

noch einige Gedanken zum Containerrätsel

Die Tauben können nicht rausfliegen, weil der Container geschlossen ist. Ändert sich das Gewicht durch die Verbindung mit den Sitzstangen oder ist das Gewicht der Tauben auch in der Luft messbar?

Der nächste Einfluss der Jugend spiegelt sich in der Wortwahl, der große Junge stellte uns ein paar Lieblingsstücke seines pullundertragenden Lieblingskomikers vor, der sofort auch uns zusagte:

"Wenn man durch die Containerdecke einen Kranhaken stücke und den gesamten Inhalt hochhöbe, ohne das dieser den Container verläßt, ändert sich also das Gewicht
weil es die Verbindung zum Containerinhalt verlöre? "

Katrin 23.08.2010, 13.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Weg zwischen Kommerz und Glauben und ein Rätsel

Mit mehreren Kindern zusammenzuleben bringt immer auch vielfältige Einflüsse mit sich, die verarbeitet und besprochen werden müssen; unterschiedliche Lebensmodelle von Freunden der Kinder fließen ebenso mit ein wie Lehreransichten. Mit 3 Schulkindern ist dies grad kurz nach den Ferien manchmal ziemlich viel, die Kinder setzen sich für das neue Schuljahr zu selbstgewählten neuen Sitzpartnern und plötzlich ist alles wieder anders. Im letzten Jahr das Mädchen, welches jederzeit bestens gekleidet ist, ist es nun die Pfarrerstochter als Nachbarin -- und der Weg führt nun über das offene Ausprobieren der Gemeindewelt innerhalb des Rahmens der Kinderkantate zum Schulanfangsgottesdienst. Da sitzt man plötzlich als definitiv Ungläubige mitten im Jahr in der Kirche und hört dem Kinderchor zu....

Nachmittags hebt der größte Junge an und erzählt aus dem Physikunterricht:
" In einem geschlossenen Container sind Sitzstangen angebracht, auf denen Tauben sitzen; der LKW fährt auf eine Waage um das Gewicht festzustellen. Plötzlich erschrecken sich die Tauben und flattern hoch - sitzen also nicht mehr auf ihren Sitzstangen und fliegen im Container umher. Wird der Container nun leichter oder bleibt das Gewicht gleich?"

Und noch stundenlang gibt es Einfälle, besonders aus dem männlichen Familienteil, während die Frauen kurz nachdenken und nur einmal ihre Meinung äußern, immer wieder: "Ich hab da noch 'ne Idee dazu, vielleicht ist es ja so..."


--- übrigens, gestrickt wird auch, allerdings ein Looserteil, das kurz vor der Vollendung dem Ribbeln versprochen wurde, ich hab nämlich das "Nichtfertigkriegensyndrom" bei größren Teilen ... genervt mit den Augen roll ---    und für obiges Rätsel gibt es noch keine eindeutige Lösung, denkt ihr mal drüber nach?



Katrin 23.08.2010, 09.21 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

der liebe Haushalt

Schreck. Lang nix mehr aufgeschrieben.

Es gab Ferien, die Kinder zu Hause oder im Krankenhaus, das Büro etc.., wir waren ganz gut ausgelastet und es gab wenig Zeit für derlei Vergnüglichkeiten wie Hörspiele, Handarbeiten oder Blog, dafür mehr Garten und Haushalt. Ha! DAS Thema! Und es passt sogar zum Großen & Ganzen - den Naturfasern.

Ich sah irgendwann einmal Bettwäsche mit Reißverschlüssen und dachte - großartig, fein für die faule Hausfrau, schnell übergestülpt, zugezogen und fertig, nix mehr mit Knöpfen. UND! Der Aufdruck versprach kühlende Eigenschaften. Schnell zu waschen und schnell zu trocknen. Ganz liebe Eltern erfüllten diesen Wunsch und jetzt im Sommer war die Zeit für den Einsatz gekommen.

Und?  Umfall. Die Reißverschlüsse? Piepelig. Lösen sich, wenn man nicht schnell genug hinsieht und müssen neu eingefädelt werden. Bäh. Kühlend? Schon, irgendwie im Vergleich zu der sonst ganzjährig von einem Herren gewünschten Biberbettwäsche. Aber! Das Zeug raschelt. Und knittert. Fühlt sich an wie Seide und benimmt sich auch so. Bäh. Ist aber - und hier kommt das wahre NO GO - 100% Poly. Doppelbäh. Hab ich nun davon, reingefallen auf vollmundige Versprechungen. 

Zu allerletzt kam zu ebendiesem Zeitpunkt eine kleine Diskussion in der spinnweben-Liste auf, die ich sehr sehr schätze. Die Damen empfehlen für den Sommer Bettwäsche aus Leinen, wie früher. Ich habs mir im Internet angesehen, eine Leinenweberei in der Oberlausitz. Wunderbare Sachen! Der Haken liegt woanders. Das ist so werthaltige Arbeit, die man so lange hat, das es sich im Preis niederschlagen muss - auch wie früher, man sollte sich freuen, wenn man wieder hochwertige Bettwäsche geschenkt bekommt. Lasst das neumodische Zeugs weg, das hat Oma schon immer gesagt ...  

Katrin 11.08.2010, 09.39 | (0/0) Kommentare | PL

Sonst noch Wünsche?

Ich hatte Geburtstag und mir wie jedes Jahr gewünscht, diesen nicht mehr zu feiern.  Einen Nachmittag davor wurde Kind klein so krank, das sie noch nachts ins Krankenhaus musste. Der Geburtstag wurde tatsächlich nicht wirklich gefeiert, trotzdem sich Söhne  & Mann viel Mühe gaben, mir die Tagesteile zu Hause schön zu machen. Geistesabwesend war ich, immer in Gedanken im Krankenhaus - ob es ihr besser ging? Man ahnt nie, in welcher Weise sich Wünsche erfüllen.

Katrin 30.06.2010, 13.14 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Latein

Die Kinder gehen am Gymmi in die Lateinklassen, gleichwohl beschränkt sich mein Latein auf rudimentäre Erkenntnisse, das Unwort dieser Woche heißt: Appendizitis. Das mittlere Kindlein lag seit Sonntag hoch fiebernd hier, seit Mittwoch im Krankenhaus und ist seit gestern ohne Blinddarm. Mutter Naturfasern erschöpft sich in wahrscheinlich zu mitleidsvoller Bemutterung und hofft im Stillen, das das 4. Kindlein nicht auch noch seinen Blinddarm dort lassen will, jedenfalls nicht, solang sie Kind ist - nicht wahr! Ich bin müde jetzt, sehr müde.

Katrin 11.06.2010, 13.01 | (0/0) Kommentare | PL

unverhofft

Um dem Kommerz des Mühlentages zu entgehen haben wir das Pfingstprogramm geändert und die Aktion "Kunst offen in Sachsen" bevorzugt. Kurz vor Meißen ging es nach Jesseritz. Noch nie vorher gehört, aber nicht schwer zu finden. Der Weg zum Dorf, in dem sich nur 5 - 6 Gehöfte befinden, liegt mit einer atemberaubenden Aussicht abgelegen und ruhig. Die Werkstatt oder das Atelier, die wir besuchten, bestens ausgeschildert, ist ein ehemaliger Dreiseitenhof, die beiden Künstler befassen sich hauptsächlich mit Holz.

Holz. Weich polierte und geschliffene Holzbretteln für den Eßtisch, wunderschöne Möbel, dekorativ geschliffene Schalen und und und - und das, wo ich so gern Holz um mich herum habe! Ringsum ein sehr naturbelassener Garten zum herumstromern; wenige Leute und eine sehr entspannte Athmosphäre / ganz klar --- das ist eine Idylle, die es so selten gibt und ich bin sehr dankbar, das die beiden ihr Atelier an diesem Tag öffnen!

Katrin 23.05.2010, 21.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

wieder was zum drauf achten

Also, ich hatte bissel Zeit und fand mir selbst eine Antwort:

Manche Hersteller behandeln tatsächlich ihre Kartoffeln nach der Ernte mit "Keim- und Schimmelhemmungsmitteln"  --- doppelbäh --- das ist kennzeichnungspflichtig und man bezeichnet es als biologisch abbaubar. Inwieweit das dann auch in den Kartoffeln ist? Auf der sicheren Seite ist man mit Bio-Kartoffeln, denn diese Anbauer dürfen das so nicht machen.

Immerhin weiß ich nun das das Keimstoppmittel wirksam ist, denn sonst wären im letzten Jahr die Kartoffeln hier im Garten bestimmt besser gewachsen ...  

Katrin 18.05.2010, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Spargel und Kartoffeln

Das diesjährige Lieblingsgericht des Herrn Naturfasern wirft Fragen auf. Zuerst probierten wir uns durch verschiedene Länder: polnischer & ägyptischer & deutscher Spargel - dann durch Anbaugebiete in Deutschland und langsam kristallieren sich Favoriten heraus. Ein Problem hab ich mit den Kartoffeln, die werden nämlich auch jedes mal gewechselt und ein paar jeder Sorte sollen in die Erde kommen, dabei such ich auf den Etiketten die Kartoffelsorten und finde die Bemerkung "nach der Ernte behandelt".

Wie behandelt steht nicht da - womit und wogegen???

Und ist das bei Bio-Kartoffeln auch so?

Wachsen die behandelten Kartoffeln dann noch?

Auf jeden Fall ärgert mich die Aussicht auf Chemie an Kartoffeln.

Katrin 18.05.2010, 11.25 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

angewandtes Wissen

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Katrin 17.05.2010, 15.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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Lieblingsspruch:

Wer die Fragen stellt,

muss die Antworten

ertragen können.

  

 

      
 

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